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St.-Salvatoris-Gemeinde

Die St.-Salvatoris-Kirche

Rund um die St.-Salvatoris-Kirche enfaltet sich in der evangelischen Kirchengemeinde Zellerfeld ein reges Gemeindeleben für jung und alt, davon zeugen Taizé-Treffen, Bibel- und Altenkreis ebenso wie die Treffen von Selbsthilfegruppen. Mit Ausstellungen und Musikveranstaltungen wie z.B. sommerlichen Orgelkonzerten trägt die Gemeinde viel zum kulturellen Leben der Stadt bei. Außerdem ist sie Träger des Kindergartens an den Eschenbacher Teichen. (hz)

Gottesdienst
jeden Sonntag 10 Uhr
Themen der Gottesdienste und weitere Termine  auf der Internetseite der Kirchengemeinde  

Pastor
Christian Kühne
Bornhardtstr. 4
Tel. 053 23 / 81 683
c.kuehne@kirchengemeinde-zellerfeld.de

Kirchenbüro
Heidi Herrmann
Sprechzeit Montag bis Freitag von 10 - 11 Uhr
Bornhardtstraße 4
38678 Clausthal-Zellerfeld
Tel. 0 53 23 / 81 834
Fax 0 53 23 / 96 20 17
buero@kirchengemeinde-zellerfeld.de
www.kirchengemeinde-zellerfeld.de

Kindergarten an den Eschenbacher Teichen

http://www.kirchengemeinde-zellerfeld.de/Kindergarten/kindergarten.html

Öffnungszeiten

Vom Beginn der Karwoche bis Ende Oktober und
vom 27. bis 30. Dezember
täglich von 15 bis 17 Uhr

Gruppenführungen außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung
Kirchenbüro Tel. 053 23 / 81 834 (Mo - Fr 10 - 11 Uhr) oder per Email an  buero@kirchengemeinde-zellerfeld.de

Von Mai bis Oktober (während des Zellerfelder Bauernmarktes)
an jedem letzten Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr Orgelmusik 

 

Das Kirchengebäude -  Ausstattung und Geschichte

Nach dem verheerenden Stadtbrand von 1672 entstanden nicht nur drei Viertel der Zellerfelder Wohnhäuser neu, sondern auch die meisten Ã¶ffentlichen Gebäude, darunter die St.-Salvatoris-Kirche. Nach elf Jahren Bauzeit wurde die ursprüngliche Querkirche 1683 geweiht. Sie hatte weit nach innen gezogenen Emporen an den Schmalseite, Altar und Kanzel waren an der östlichen Längsseite. 

Heute erscheint die St.-Salvatoris-Kirche als neogotische Hallenkirche, denn sie wurde 1864 grundlegend umgebaut. Aus der Entstehungszeit erhalten geblieben ist der Prospekt der berühmten Arp Schnitger-Orgel und das riesige Holztonnengewölbe, das den Kirchenraum einst überspannt hatte. (hz)