Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld

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Gewerbesteuer Festsetzung

Ansprechpartner/in
Frau Karin Kühl
Rathaus, Zimmer 5
An der Marktkirche 8
38678 Clausthal-Zellerfeld
Telefon: 05323 931-222
Telefax: 05323 931-99222
E-Mail: oder


Aufgaben:
Zuständig für die Erhebung von Grundsteuer und Hundesteuer für Clausthal-Zellerfeld und Altenau, Gewerbesteuer für Clausthal-Zellerfeld

Arbeitszeit:
vormittags erreichbar

Frau Anke Berthelmann
Rathaus, Zimmer 4
An der Marktkirche 8
38678 Clausthal-Zellerfeld
Telefon: 05323 931-222
Telefax: 05323 931-99222
E-Mail: oder


Aufgaben:
Zweitwohnungssteuer, Jahreskurbeitrag für die Ortsteile Clausthal-Zellerfeld und Schulenberg i. O.
Grund- und Hundesteuer für die Ortsteile Schulenberg i. O. und Wildemann
Gewerbesteuer für die Ortsteile Altenau, Schulenberg i. O. und Wildemann


Allgemeine Informationen

Der Gewerbesteuermessbescheid des Finanzamts ist der Grundlagenbescheid für die Festsetzung der Gewerbesteuer und der Gewerbesteuervorauszahlungen durch die zuständige Stadt. Die Gewerbesteuer errechnet sich aus der Multiplikation des Gewerbesteuermessbetrages mit dem Hebesatz, der von der hebeberechtigten zuständigen Stadt.

An wen muss ich mich wenden?

Zuständig ist die Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Es werden ggf. Unterlagen benötigt. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle.

Zahlungsarten
  • Überweisung
  • Lastschrift
  • Abbuchung
  • Dauerauftrag
Welche Fristen muss ich beachten?

Es müssen ggf. Fristen beachtet werden. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

Rechtsgrundlagen für die Erhebung sind Gewerbesteuergesetz und Hebesatzsatzung in der für den Erhebungszeitraum gültigen Fassung der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld bzw. der früheren Mitgliedsgemeinde der früheren Samtgemeinde Oberharz, sowie Abgabenordnung (AO).

Rechtsbehelf

Dem Gewerbesteuerbescheid liegt ein Gewerbesteuermessbescheid bzw. eine Zerlegungsmitteilung des Finanzamtes zugrunde. Einwendungen, die sich gegen die Steuerpflicht dem Grunde nach oder die Höhe des Messbetrages bzw. den Zerlegungsanteil richten, sind bei dem Finanzamt anzubringen, das den Messbescheid bzw. die Zerlegungsbescheid erlassen hat. Auf die besondere Rechtsbehelfsbelehrung im Messbescheid wird hingewiesen.

Entscheidungen in einem Grundlagenbescheid – z.B. Gewerbesteuermessbescheid - (§ 171 Abs. 10 AO) können nur durch Anfechtung dieses Bescheids angegriffen werden (§ 351 Abs. 2 AO).

Gewerbesteuerbescheide sind sogenannte Folgebescheide nach §§ 184 und 185 AO. Gewerbesteuermessbescheide und Zerlegungsbescheide haben Bindungswirkung für den Gewerbesteuerbescheid als Folgebescheid. Deshalb wären Einspruch oder Klage gegen einen Folgebescheid nach § 351 Abs. 2 AO immer dann unzulässig, wenn verbindliche bindende Festsetzungen in einem Grundlagenbescheid angegriffen werden. Zulässig ist eine Klage gegen einen Gewerbesteuerbescheid nur dann, wenn eine eigenständige, vom Grundlagenbescheid unabhängige Entscheidung getroffen wurde; z.B. fehlerhaft übernommener Messbetrag.

In diesen Fällen sollte ein Klageverfahren jedoch vermieden werden und stattdessen zuvor die Korrektur des fehlerhaften Gewerbesteuerbescheides beantragt werden. Für eine zügige Fehlerbeseitigung empfehlen wir auch eine telefonische Kontaktaufnahme.

Zinsen für Steuernachforderungen und/oder Steuererstattungen werden gem. §§ 233a ff. AO festgesetzt.

Anträge / Formulare

Die zur Erstellung der Gewerbesteuererklärung notwendigen Papierformulare erhalten Sie bei der zuständigen Stelle oder auf den Internetseiten der Oberfinanzdirektion Niedersachsen.

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